Der Bund für Geistesfreiheit München wendet sich gelegentlich mit Offenen Briefen an Politik und Öffentlichkeit. Eine Auswahl:
 

19.05.2023
Warum der Besuch des Nymphenburger Schlossparks im Freistaat Bayern von einer ehemaligen Adelsfamilie erschwert wird

Der Bund für Geistesfreiheit München fordert in einer Mitteilung, Besitztümer, Rechte und Privilegien im "Wittelsbacher Ausgleichsfonds" auf den Prüfstand zui stellen. Hintergrund ware eine Hochzeit der Wittelsbacherfamilie, die zur Sperrung des Nymphenburger Schlossparks führte. Hier weiterlesen ...
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17.05.2023
Münchner Abendzeitung zur Vollsperrung von Schloss Nymphenburg wegen Wittelsbacherhochzeit

Am 19. Mai 2023 wollte Michael Geyer, Vorstand des Bundes für Geistesfreiheit München den Nymphenburger Schlosspark besuchen. Im Internet aber hat er erfahren, dass der Park an diesem Tag für die Öffentlichkeit gesperrt ist, weil die Wittelsbacherfamilie eine Hochzeit feiert und dazu anscheinend den ganzen Park benötigt. Hier weiterlesen ...
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01.02.2023
Presseberichterstattung: Straßen der Kardinäle Faulhaber, Wendel und Döpfner umbenennen

Der Bund für Geistesfreiheit München fordert die Umbennung der Straßen der Kardinäle Faulhaber, Wendel und Döpfner sowie sexuellen Missbrauch als Kriterium zur Umbenennung von Straßennamen aufzunehmen.
Einige Medien haben darüber berichtet. Hier weiterlesen ...
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26.01.2023
Straßen der Kardinäle Faulhaber, Wendel und Döpfner umbenennen

Der Bund für Geistesfreiheit München fordert die Umbennung der Straßen der Kardinäle Faulhaber, Wendel und Döpfner sowie sexuellen Missbrauch als Kriterium zur Umbenennung von Straßennamen aufzunehmen. Hier weiterlesen ...
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09.12.2022
Platz der Menschenrechte in München-Riem: Blamage für die ganze Stadt!

Der Bund für Geistesfreiheit München schlägt vor, den "Marienhof" in "Platz der Menschenrechte" umzubenennen. Hier weiterlesen ...
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25.10.2022
Presseberichterstattung: Umbenennung Kardinal-Faulhaber-Straße

Abendzeitung, Münchner Merkur und Humanistischer Pressedienst haben über unsere Forderung nach Umbenennung der Münchner Kardinal-Faulhaber-Straße berichtet. Hier weiterlesen ...
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22.10.2022
Kardinal Faulhaber - Kriegstreiber, Demokratiefeind, Hitler-Verehrer 

Im Oktober 2022 wurde bekannt, dass eine deutliche Mehrheit im Würzburger Stadtrat die Umbenennung des Kardinal-Faulhaber-Platzes beschlossen hat. Der bfg München forderte in einer Presseerklärung die zügige Umbenennung der Münchner Kardinal-Faulhaber-Straße. Hier weiterlesen ...
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28.09.2021
Kardinal-Faulhaber-Straße auf Liste historisch belasteter Straßennamen

Die Kardinal-Faulhaber-Straße in der Münchner Altstadt ist auf der sog. "Shortlist" mit Straßennamen mit erhöhtem Diskussionsbedarf. Auf der Liste finden sich zahlreiche Antisemiten, Nationalsozialisten, Rechtsextreme und Kolonialverbrecher. Völlig zurecht steht auch Faulhaber auf dieser Liste. Hier weiterlesen ...
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17.11.2019
Süddeutsche Zeitung schreibt über offenen Brief: Umbenennung der Münchner Kardinal-Faulhaber-Straße in "Sylvia-Klar-Straße"

Unsere Pressemitteilung nach dem Offenen Brief wurde von der Süddeutschen Zeitung aufgegriffen.
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17.02.2019
Antisemit und Hitler-Verehrer: Offener Brief an OB Reiter fordert Umbenennung der Münchner Kardinal-Faulhaber-Straße

 

Der bfg München ist der Ansicht, dass der Kardinal ein Antisemit, Demokratiefeind und Hitlerverehrer ist. Deswegen fordern wir Umbenennung der Kardinal-Faulhaber-Straße in "Sonja-Lerch-Straße" oder "Sylvia-Klar-Straße" Hier weiterlesen ...
 

Außerdem
Ganz grunsätzlich fordern wir darüber hinaus, dass die Listen der ca. 370 historisch belasteten Straßennamen mit Nationalsozialisten, Antisemiten, Rassisten und Kolonialverbrechern endlich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Und schließlich:
Gerne schreiben an den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder, den wir daran erinnern mussten, dass das „Adelsgeschlecht” der Wittelsbacher Bayern nicht mehr regiert. Auch darauf reagierten zahlreiche Medien.